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In­ter­na­tio­na­ler Tag der Bil­dung: Wir sind vor­ne da­bei

24. Januar 2023

Am 24. Januar ist der Internationale Tag der Bildung. Die Kultur- und Bildungsorganisation der Vereinten Nationen erinnert an diesem Tag an das gemeinsame Bildungsziel der Weltgemeinschaft. Auch die Andermatt Swiss Alps Gruppe und die Andermatt-Sedrun Sport AG legen grossen Wert auf Aus- und Weiterbildung. Drei Mitarbeitende berichten von ihren Erfahrungen.

Die Unternehmen der Andermatt Swiss Alps Gruppe und der Andermatt-Sedrun Sport AG legen grossen Wert auf Nachwuchsförderung, lebenslanges Lernen und Förderung ihrer Mitarbeitenden. Im Jahr 2021 machten die Ausbildungsplätze knapp vier Prozent der gesamten Arbeitsplätze aus, bis 2030 sollen es fünf Prozent sein. Die Unternehmen haben Partnerschaften mit verschiedenen Hochschulen und bieten in diesem Rahmen auch Praktikumsplätze an. Im Hinblick auf den Internationalen Tag der Bildung haben wir mit drei Mitarbeitenden von uns über ihre Aus- und Weiterbildungen gesprochen.

  • Ich habe mich entschieden, die Lehre als ICT-Fachmann zu machen, da mich die Informatik sehr interessiert. Ich arbeite gerne in einem Team beziehungsweise mit Menschen zusammen. Was in Andermatt erschaffen wird, finde auch sehr spannend. Ich bin nun im zweiten Lehrjahr.

  • Ich habe mich dafür entschieden, da ich das Projekt in Andermatt sehr interessant finde. Genau dies hat sich für mich während der Schnupperlehre bestätigt und ich fühlte mich im Umfeld sehr wohl. Die Einzigartigkeit mit mehreren Geschäftsbereichen zusammenzuarbeiten (SkiArena, Radisson Blu Hotel Reussen, The Chedi) fand ich auch äusserst interessant.

  • Es gefällt mir sehr gut. Vor der Lehre hatte ich sogar die Möglichkeit eine Schnupperlehre, sowie ein Praktikum zu machen, um mich ideal auf die Lehre vorzubereiten. Mein Team unterstützt mich, sobald ich Hilfe brauche, sei es beim Arbeiten oder wenn ich in der Schule Probleme habe. Die Arbeiten sind sehr unterschiedlich, was eine gute Abwechslung bringt! Die Ausbildung ist extrem spannend, da ich Einblicke in alle möglichen Abteilungen und Geschäftsbereiche habe. Es gibt immer neue Sachen, man hat nie ausgelernt. Das finde ich spannend.

  • Es ist für mich unmöglich, ein einzelnes Highlight auszuwählen, da es mehrere gibt. Toll war sicher der Zukunftstag, an dem wir den Kindern einen Einblick in die IT-Welt gewähren durften. Wenn ich mit jemandem etwas machen darf, was ich zuvor noch nie gemacht hatte, ist das auch immer ein Highlight für mich!

  • Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich das eine tolle Erfahrung finde, da ich als gelernte Malerin Quereinsteigerin in der Gastronomie bin. Weil ich bis anhin noch keine Ausbildung gemacht habe in diesem Bereich, war der Wirtekurs eine grosse Herausforderung für mich.

  • Ich war beeindruckt davon, wie viel ich dazulernen konnte. Überrascht hat mich, dass für mich die Lohnabrechnung das tollste Thema war. Ich hätte nie damit gerechnet, dass mich dieses Thema derart interessieren könnte. Falls mir das Servieren mal verleiden würde, könnte ich mich auf dieses Thema spezialisieren.

  • Es war eine strenge Zeit, aber ich habe viel gelernt und neue Erfahrungen gemacht. Rückblickend kann ich sagen, dass ich stolz darauf bin, dass ich das gemacht habe, weil ich mich dadurch persönlich und beruflich weiterentwickeln konnte. Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.

  • Nach dem Studium an der HSLU mit der Vertiefung Kommunikation habe ich nach einer Stelle in diesem Bereich gesucht. Durch das Praktikum bei der Andermatt Swiss Alps AG erhalte ich einen Einblick in die vielseitigen Aufgaben in der Unternehmenskommunikation. Zudem interessierte mich die Andermatt Swiss Alps AG als Arbeitgeberin. Als Urnerin konnte ich die Entwicklung in Andermatt in den vergangenen Jahren bereits verfolgen. Jetzt Teil des Projekts zu sein, ist sehr spannend.

  • Ich möchte die verschiedenen Aufgaben der Unternehmenskommunikation kennenlernen und die Theorie aus dem Studium in der Praxis anwenden können.

  • Durch das Praktikum erhalte ich (Arbeits-) Erfahrung in der Unternehmenskommunikation. Für meine berufliche Zukunft ist diese Erfahrung und der Einblick extrem wertvoll. Ich lerne, was es bedeutet, für ein Unternehmen zu kommunizieren – sei es intern oder extern. Ich kann für mich herausfinden, worauf ich mich spezialisieren möchte.

  • Ein Highlight auszuwählen, ist schwierig. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und Andermatt als Arbeitsort einzigartig. Ich schätze es sehr, dass ich bei vielen verschiedenen Projekten dabei sein darf. Den Nationalen Zukunftstag von A bis Z zu planen und durchzuführen, hat extrem Spass gemacht. Auch die Mitarbeitendenzeitung oder unser Gästemagazin Der Andermatter herauszugeben, war sehr interessant. Ebenfalls ein Highlight für mich war vor kurzem der Fotografie-Workshop auf dem Gütsch.

  • Meine Familie ist nach Andermatt gezogen, da habe ich mich vor Ort nach Lehrstellen umgesehen. Hotellerie fand ich schon immer ein spannendes Business. Ich möchte nach der Ausbildung auf Reisen gehen und denke, als Hotelfachfrau finde ich überall auf der Welt einen Job. So kann ich Reisen mit Arbeiten verbinden.

  • Wir haben einen guten Kontakt, aber ehrlich gesagt sieht man sich während der Arbeitszeit gar nicht so oft. Wenn jemand zum Beispiel im Housekeeping arbeitet, ist er in den oberen Stockwerken der verschiedenen Gebäude unterwegs, im Service ist man in den Restaurants im Hauptgebäude. Das zeigt aber auch, wie vielseitig die Ausbildung ist.

  • Wir haben zweimal im Jahr einen Schulblock à fünf Wochen. Die Schule ist wie ein Internat, ich muss also nicht hin und her pendeln.

  • Ich geniesse es, im Service zu arbeiten. Das kann zwar sehr stressig sein, aber man hat viel Kontakt mit den Gästen und trifft die unterschiedlichsten Menschen. Das ist äusserst spannend.

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